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		<title>Karneval der Kulturen 2011</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 09:15:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Karneval der Kulturen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Pfingstsonntag hat seit Jahren bei mir einen festen Platz im Terminkalender. Nicht wegen des damit in Zusammenhang stehenden, teilweise noch anzutreffenden religiösen Aberglaubens. Auch nicht wegen Tucholskys genialem Satz: &#8220;Pfingsten &#8211; sind die Geschenke am Geringsten.&#8221; Pfingstsonntag findet alljährlich &#8230; <a href="http://www.roeglin.eu/karneval-der-kulturen-2011">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Pfingstsonntag hat seit Jahren bei mir einen festen Platz im Terminkalender. Nicht wegen des damit in Zusammenhang stehenden, teilweise noch anzutreffenden religiösen Aberglaubens. Auch nicht wegen Tucholskys genialem Satz: &#8220;Pfingsten &#8211; sind die Geschenke am Geringsten.&#8221; Pfingstsonntag findet alljährlich &#8211; nun schon zum 16. Mal &#8211; in Berlin- Kreuzberg der Karneval der Kulturen statt. Genau genommen wird das ganze Wochenende von Freitag bis Montag gefeiert, aber der Festumzug am Pfingstsonntag ist der unbestrittene Höhepunkt.</p>
<p>Aus der Not heraus &#8211; ich hatte zunächst erfolglos versucht, einen zum Fotografieren geeigneten Platz in der Nähe der Tribünen am Südstern zu finden &#8211; fuhr ich kurzerhand in die Parallelstraße, die Urbanstraße, in den &#8211; ich will es mal so nennen &#8211; Bereitstellungsraum. Hier formieren sich die Teilnehmer des Zuges, hier stehen Wagen und anderes Zubehör und hier geht schon mal die Post ab. Hier wird gesungen und getanzt, geschminkt und gefedert, drapiert, sich mit verschiedenen Drinks in Form gebracht und auf den großen Auftritt gewartet. Unüberhörbar dröhnen am Ende des Zuges schon mal die diversen Trucks der Berliner Club-Szene. Bis unters Dach mit mit schwerem Lautsprecher-Gerät beladen. Die Luft vibriert, Techno, Reggae und der typisches Geruch eines Joints mischen sich. Es ist Karneval! Und mittendrin die Nur-Zuschauer, integriert in die Tänze, die Gesänge und den Frohsinn.</p>
<p>Ein Glück, das der Platz an der Tribüne schon vergeben war.</p>
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		<title>&#8230;nur mal so</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 12:10:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fotografie fasziniert mich nun schon viele Jahre und nimmt einen mal mehr mal weniger dominierenden Platz in meiner Freizeit ein. Was mir immer mal wieder aufstößt, ist die Konzeptionslosigkeit meines Tuns. Manches hab ich schon probiert (Landschaft mit und ohne Weitwinkel, Pflanzen und Tiere mit dem Makroobjektiv, Sportereignisse mit dem Tele, Gebäude, Rockkonzerte und immer wieder spontane Aufnahmen auf der Straße.<br />
Mein jüngster Versuch galt sogar &#8220;Studioaufnahmen&#8221; mit entfesselten Systemblitzen, Fernauslösern, Softboxen, Blitzvorsätzen und ähnlichem Schnick-Schnack. Portraits und Stilleben sollten dabei rauskommen &#8211; also mehr oder weniger gestellte Bilder. Ich hab mich da durch einige durchaus interessante Berichte im Internet verrückt machen lassen, Geld ausgegeben, festgestellt, dass das überhaupt nicht mein Ding ist und alles wieder zu ebay getragen.</p>
<p>&#8220;Life is not posing, it&#8217;s happening!&#8221; las ich vor einiger Zeit im Internet. Super Spruch, gefällt mir. Er stammt von einem Schweizer Straßenfotografen namens Thomas Leuthard. Zumindest prangt er auf seiner Internetseite. Ich hoffe nur, der gute Mann hat da kein Copyright drauf, denn spontan habe ich ihn mir auch zum Motto gemacht. Im Grunde drückt er kurz und prägnant meine ganz persönliche Sichtweise, was denn &#8220;wahre&#8221; Fotografie ist, aus. Nein, das mit der &#8220;wahren&#8221; Fotografie ist selbstverständlich Quatsch. Natürlich hat jede Art des Fotografierens ihre ganz spezielle Berechtigung. Aber ich glaube, einige werden mir zustimmen, wenn ich behaupte, die Straßenfotografie oder neudeutsch Street-Photographie ist eine der Königsdisziplinen. Alltägliches entdecken, es abzulichten, dabei diesen eher zufälligen aber letztlich doch entscheidenden Moment zu erhaschen, der über das Motiv mehr preisgibt als die bloße Abbildung. Eine Aufnahme zu machen die, wie es der von mir hochverehrte Fotograf Harald Hauswald sagt, dem Betrachter immer auch eine kleine Geschichte erzählt.</p>
<p>Ist es das, was ich will? Ich glaube, ja <img src='http://www.roeglin.eu/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Paris</title>
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		<pubDate>Sat, 14 May 2011 14:09:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Paris]]></category>

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		<description><![CDATA[Paris &#8230; zum zweiten Mal war ein Besuch der französischen Metropole an der Seine angesagt. Ich liebe Städte &#8211; richtig große Städte. Vielleicht liegt es daran, dass ich die ersten Jahre meines Lebens in der Abgeschiedenheit eines doch eher kleinen &#8230; <a href="http://www.roeglin.eu/paris">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-480 alignleft" title="conv-109" src="http://www.roeglin.eu/wp-content/uploads/2011/05/conv-109-300x227.jpg" alt="" width="300" height="227" />Paris &#8230; zum zweiten Mal war ein Besuch der französischen Metropole an der Seine angesagt. Ich liebe Städte &#8211; richtig große Städte. Vielleicht liegt es daran, dass ich die ersten Jahre meines Lebens in der Abgeschiedenheit eines doch eher kleinen Ortes aufgewachsen bin, der immer wieder so gerade um den Status einer Großstadt herumlavierte. So wie andere die Ruhe und Abgeschiedenheit auf dem Lande suchen, brauche ich an den meisten Tagen des Jahres den Lärm und das Pulsieren einer richtigen Stadt. Beim ersten Besuch der Seine-Metropole war ich begeistert, nach dem zweiten Besuch bin ich es immer noch. Es macht Spaß &#8211; und das trotz einiger momentaner gesundheitlicher Einschränkungen am Kniegelenk -, sich die Stadt zu erlaufen und ihren besonderen Duft zu atmen. Anders als beim ersten Besuch versuchte ich nun &#8211; als Wiederholungstäter &#8211; natürlich nicht nur Postkartenmotive einzufangen, sondern auch schon mal abseits vom &#8220;Mainstream&#8221; Motive und Situationen in mich aufzunehmen und abzulichten. Um jedoch das Wesen eines Ortes und seiner Menschen zu erfassen und zu versuchen, dieses dem Betrachter eines Foto &#8220;rüber zubringen&#8221;, bedarf es mit Sicherheit einer noch viel tieferen Vertrautheit. Was liegt also näher, als ein weiteres Aufsuchen, ein neuerlicher Besuch. Im Falle von Paris ist er bereits in der Planung.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Urlaub</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Jan 2011 17:07:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser tristen Jahreszeit sehnt man sich nach Licht und Wärme. Erinnerungen an &#8220;bessere&#8221; Zeiten (und Orte), an Gegenden, die man urlaubsmäßig mal bereist hat, werden wach. Quasi als eine Art Selbsttherapie durchforste ich momentan meine Bildersammlungen auf der Festplatte, &#8230; <a href="http://www.roeglin.eu/urlaub">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser tristen Jahreszeit sehnt man sich nach Licht und Wärme. Erinnerungen an &#8220;bessere&#8221; Zeiten (und Orte), an Gegenden, die man urlaubsmäßig mal bereist hat, werden wach. Quasi als eine Art Selbsttherapie durchforste ich momentan meine Bildersammlungen auf der Festplatte, um nach längst vergangenen Urlaubs&#8221;schätzchen&#8221; zu suchen.</p>
[Galerie nicht gefunden]
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		<title>Schwerin</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 16:06:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerin]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern war ich in Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern). Ziel war es, ein paar fotografische Impressionen vom Festumzug aus Anlass der 850-Jahr-Feier der Stadt festzuhalten. Schwerin ist meine Geburtsstadt. Ich lebe zwar seit 34 Jahren nicht mehr dort, aber solche historischen Anlässe lasse ich &#8230; <a href="http://www.roeglin.eu/schwerin-festumzug-zur-850-jahr-feier">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern war ich in Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern). Ziel war es, ein paar fotografische Impressionen vom Festumzug aus Anlass der 850-Jahr-Feier der Stadt festzuhalten. Schwerin ist meine Geburtsstadt. Ich lebe zwar seit 34 Jahren nicht mehr dort, aber solche historischen Anlässe lasse ich mir dann doch nicht entgehen. Im Jahre 1160 wurde Schwerin als übrigens erste deutsche Stadt östlich der Elbe vom Welfenfürsten Heinrich dem Löwen gegründet. Zuvor befand sich an der Stelle, an der sich heute das Schweriner Schloß erhebt, eine slawische Burg, die von den dort siedelnden Obotriten &#8220;Suarin&#8221; (zu deutsch &#8220;Tiergarten&#8221;) genannt wurde. So oder so ähnlich hat man uns das zumindest damals im Erdkundeunterrricht vermittelt. Aus dieser slawischen Bezeichnung leitet sich der heutige Name &#8220;Schwerin&#8221; ab. Durch einen Sieg des bereits erwähnten Heinrich über den Obotritenfürsten NIKLOT fiel das Gebiet 1160 endgültig in deutsche Hände. Schwerin ist heute eine Landeshauptstadt. Mit nicht einmal 100.000 Einwohnern zwar die kleinste, aber mit Sicherheit die, mit der schönsten Umgebung.</p>
<p>Die Verhältnisse zum Fotografieren waren leider nur &#8220;suboptimal&#8221;. Die Sonne schien an diesem Tag grell. Es war kaum eine Wolke am Himmel. Der Festumzug begann um 11.00 Uhr, so dass die Sonne schon relativ hoch stand und tiefe Schlagschatten in die Gesichter der Akteure warf. Also, Blitzlicht raus und aufgehellt, was das Zeug hielt. Leider reagierten die Schweriner Ordner mehrheitlich unerwartet pedantisch und verständnislos, wenn man mal ein paar Schritte auf die Straße machte, um kurzzeitig einen Standpunkt für eine günstigere Perspektive einzunehmen. Ganz zu schweigen von Zuschauern, deren Nervenkostüm überstrapaziert schien. Sie waren im Kampf um den von Ihnen ergatterten Stehplatz, den sie um nichts in der Welt, und sei es nur durch einen Schritt nach links oder rechts, wieder herzugeben gedachten, vielfach überfordert. Das gibt es auch lockerer!</p>
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		<title>Karneval der Kulturen 2010</title>
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		<pubDate>Sun, 23 May 2010 18:53:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Karneval der Kulturen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag, den 23.05.2010 war es wieder soweit: Der Karneval der Kulturen- mittlerweile Berlins größtes Fest was die Besucherzahlen betrifft &#8211; ging bereits zum 15. Mal über die Bühne. Seit 2003 (noch analog) war auch ich &#8211; mit einer Ausnahme, &#8230; <a href="http://www.roeglin.eu/karneval-der-kulturen">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag, den 23.05.2010 war es wieder soweit: Der Karneval der Kulturen- mittlerweile Berlins größtes Fest was die Besucherzahlen betrifft &#8211; ging bereits zum 15. Mal über die Bühne. Seit 2003 (noch analog) war auch ich &#8211; mit einer Ausnahme, da ersoff alles im Regen &#8211; immer als Zuschauer dabei, natürlich um zu fotografieren. Es existieren deshalb in meinem Archiv eine Reihe von Aufnahmen vom und über den Karneval, in der Mehrzahl allerdings mit Normalbrennweite bzw. leichtem Weitwinkel aufgenommen.</p>
<p>Dieses Jahr wollte ich &#8220;dichter&#8221; ran. Einzelne Akteure und kleine Gruppen herauslösen aus der Menge, insbesondere über eine gesteuerte Tiefenschärfe (Schärfentiefe &#8211; was ist eigentlich richtig?). Was lag da näher, als das vor kurzem erworbene Canon EF 70-200mm 1:4 L USM ins Bajonett zu drehen. Gesagt, getan, musste ich allerdings nach kurzer Zeit feststellen, dass in diesem Jahr noch mehr Menschenmassen als in den vergangenen Jahren die Straßen säumten. Eigentlich wäre es richtiger zu sagen, auf der Straße standen und den eigentlichen Akteuren eine mehr oder minder breite Gasse ließen.</p>
<p>Auf Grund dieser Situation bekam ich für ein solch langbrennweitiges Objektiv, das wurde mir schnell klar, kaum den nötigen Abstand zwischen den Akteuren und mir. Denn vom Umfeld wollte ich schon etwas einfangen. Also kurzerhand wieder das bewährte EF 28-135mm in den Apparat.</p>
<p>Eine Feuertaufe hatte ich im Zusammespiel mit meiner neuen EOS 7D zu bestehen. Das Bedienkonzept lehnt sich natürlich an die bewährten Vorläufer 40D und 50 D an. Aber es gibt darüber hinaus eine Vielzahl weiterer Optionen. Und es ist ja bekanntlich so, je mehr &#8220;Spielereien&#8221; man vorfindet um so mehr probiert man aus, mit oftmals &#8220;suboptimalen&#8221; Ergebnissen.</p>
<p>Am Sonntag hatte ich mich für folgende Einstellungen entschieden: Modus <strong>Av</strong>, Autofokus <strong>AI Focus</strong> (nur <strong>zentrales Messfeld</strong> aktiviert),<strong> Matrix</strong>messung, <strong>ISO 200</strong>. Leider hatte ich vergessen, die bei mir zum &#8220;Standard&#8221; gehörende Einstellung <strong>Tonwert Priorität </strong>zu aktivieren. Dafür war so etwas wie <strong>Belichtungsoptimierung</strong> eingeschaltet (Standard). Zu den Vor- und Nachteilen dieser Einstellung kann ich noch nichts sagen.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> Die Kamera ist klasse. Ich bin stolz und freue mich auf viele weitere Fotos mit dem Apparat. Bei der Auswahl der Messfelder sollte ich zukünftig flexibler werden oder gleich manuell fokussieren. In der Hitze des sonntäglichen &#8220;Gefechts&#8221; kam es schon vor, dass die Schärfe beim Auslösen auf dem falschen Motivdetail lag, zumal ich meist mit Offenblende fotografiert habe.</p>
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